Peniche und 37 Knoten.

Unsere Einhand Dreiergruppe ist in Peniche angekommen.

Diese Stadt ist einer der größten Häfen für traditionellen Fischerei in Portugal. Dementsprechend geht es unruhig zu auf unserem Liegeplatz. Die Steganlagen sind klein und nur ein Außensteg ist für Besucherjachten vorgesehen. Hier liegen wir teilweise im Dreierpäckchen längsseits am Steg. Die Fischerboote verursachen ordentlich Schwell am Liegeplatz und so werden wir ganz schön durchgeschüttelt. Tag wie Nacht. Aber irgendwie auch auszuhalten. Ich habe es mir schlimmer vorgestellt. 18€ bezahle ich für die Nacht. Das sind Nebensaison Preise.

Die Altstadt gefällt mir mit ihren bunten Häusern und engen Gassen.

Vor Peniche sind einige Inseln und die Ilha das Berlengas sollte man sich unbedingt anschauen. Diese Insel ist Naturschutzgebiet und wird von 50 Menschen bewohnt. Mit einem Speedboat kann man sie besuchen. Dort ist das Meer besonders klar. Mit einem Glasbodenboot lohnt es sich in einige Höhlen zu fahren. Das ist mal eine andere und interessante Perspektive.

Das Forte de Sao João Baptista das Berlengas ist wirklich sehenswert und dort werden auch 10 Zimmer vermietet. Irgendwie kommt man sich in einer Episode von Herr der Ringe mit den steilen Klippen und den Zuwegen über das Meer vor. Toll!

Nach 4 Stunden geht es mit bis zu 37 kn Speed wieder zurück nach Peniche. Was für ein toller Tag.

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