Saint Vaast la Hougue und eine Überraschung.

Gestern sind wir von Omonville 32 sm nach Saint Vaast gesegelt. Eine wunderbare Fahrt bei Nordwinden um die 20 kn, die aber dann auf 10 kn abflauten. Sant Vaast habe ich ja schon auf meiner Hintour nach Galicien besucht. Damals war der ganze Hafen und die Stadt in Nebel gehüllt. Heute haben wir einfach traumhaftes Wetter.

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Bei Hochwasser kommen wir an und können direkt in den Hafen fahren. Der Hafen wird  durch ein Tor geschützt, das bei Ebbe geschlossen wird um den Wasserstand im Hafen aufrecht zu halten. Sofort finden wir einen Platz am Steg. Es ist immer noch nicht viel los hier.

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Die Stadt gefällt uns. Fisch in allen Variationen werden uns angeboten. Natürlich auch die bekannten Saint Vaast Austern. Hier ist alles auf Fischfang ausgerichtet. Trotzdem hat der Hafen auch einen richtigen Jachthafen mit allem was man braucht. 40€ werden wir pro Nacht hier zahlen. Das ist der teuerste Hafen, bei diesenTörn.

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Wir schlendern durch die Stadt. Schauen in Geschäfte, finden einen Delikatessenladen, der so groß und verwinkelt ist, dass man sich darin verlaufen kann. Kleine Geschäfte und eine Galerie mit Bretonischen Motiven gefallen mir sehr.

Und dann blieben wir hier stehen. Von meinem letzten Besuch hier kenne ich diesen Eingang. Diese Wunderwelt hier, möchte ich Edgar nicht vorenthalten.

Kommt einfach mal mit rein…

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IMG_3190Wir staunen nur.

Eine Oase der Ruhe empfängt uns. Die Laute der Stadt verstummen hier. Vogelgezwitscher macht sich breit. Ich höre ein leises plätschern in der Ferne. Ein kleiner Vogel badet sich in einer Tränke. Überall stehen versteckt Tische mit Stühlen hinter Büschen und Blumen herum. Hier kann man sich hinsetzen und ein Kaffee trinken.

Die Atmosphäre ist einmalig und wunderschön.

Hier sind wir im Innenhof eines Hotels und Restaurants. Man kann sich hier einmieten, und sich fühlen, wie einst Ernest Hemingway, irgendwo in den Tropen.

Wunderbar!

 

Ich kenne die Besitzer nicht, und weiß auch nicht was für ein Standard dieses Hotel hat.

Trotzdem möchte ich euch dieses Kleinod nicht vorenthalten.

 

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