Helevoetsluis…

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Heute geht es nach Helevoetsluis im Haringsvliet.

Natürlich haben wir unsere Schwimmwesten an. Kurz vor dem Start wurden wir noch mal rumgeführt um unser Geschäft zu machen. Das sollte reichen für die 4 Stunden von Willemstadt nach Helevoetsluis. Herrchen tut ja alles für uns…

Endlich wurde auch mal gesegelt. Die letzten Tage waren so flautig, dass wir nur unter Motor unterwegs waren. Diesig ist es am Morgen. So haben wir beide viel auf den Cockpitbänken geschlafen. Frauchen und Herrchen haben uns den Platz überlassen 😉

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Vor der Haringsvlietbrücke mussten wir 1,5 Stunden warten. Herrchen hat mal wieder nicht seine Hausaufgaben gemacht um sich zu informieren, wann die Brückenöffnungszeiten sind…

Dann briste der Wind auf und schob den Nebel beiseite. Also wurde wieder gepennt bis wir vor der Mole von Helevoetsluis waren. Alezan sah als ersten den großen Leuchtturm am Eingang vom Hafenkanal.

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Wir machen direkt an der Kaimauer auf der Steuerbordseite fest. Dort gibt es Strom. Sofort dürfen wir an den Strand und schwimmen gehen.

Der Hafenmeister lässt sich nicht blicken. Ob das an uns liegt?…

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Meine erste Fahrt

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Najuma werde ich von meinem Frauchen genannt.

Ich bin jetzt knapp 22 Monate alt und zum ersten mal segeln. Das heisst nicht, dass ich zum ersten mal auf einem Segelboot bin. Nein, als ich mit 4 Monaten aus Amerika kam, durfte ich sofort das erste mal auf die Morian. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Danach war ich auch schon öfters drauf. Leider lag Morian immer angebunden im Hafen.

Jetzt geht es endlich mal los mit dem Segeln.

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Ach ja, Alizan ist auch noch mit dabei. Sie ist aber schon ein alter Seehund mit ihren 6 Jahren. Natürlich haben wir Schwimmwesten an. Nicht immer, aber am Anfang und wenn die Wellen zu hoch werden. Ich habe mich ganz schnell an die Bootsbewegungen gewöhnt. Gerne laufe ich an Deck rum. ich darf aber nur, wenn die See ruhig ist. Zum Glück ist mein Frauchen und Dirk nicht  ängstlich beim segeln Daher haben wir auch keine Angst auf dem Boot. Wenn die nämlich ängstlich und nervös beim An und Ablegen wären, würden wir auch Schiss bekommen. So ist aber alles entspannt an Bord.

Wenn es aber holperig wird legen wir uns auf dem Boden im Cockpit und alles ist gut. Das Bootsleben mögen wir natürlich auch, weil wir alle so schön eng zusammen sind an Bord. Unser Geschäft machen wir bis jetzt immer an Land. Der Kapitän nimmt so sehr Rücksicht auf uns, dass wir aller Höchstens mal 6 Stunden unterwegs sind. Das ist gut auszuhalten. Meistens schlafen wir sowieso beim Segeln. Ausser es wird Spannend wie zb. Schleusen oder wenn ganz viele Boote an uns vorbei segeln. Dann wird natürlich geschaut…

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Im Verse Meer waren wir an einem wunderbaren Steg mit Landverbindung direkt an einen kleinen Strand…

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Dort sind wir eine Nacht geblieben um dann nach Zierikzee zu segeln. Die Klappbrücke hat es mir sehr angetan. Wir musste dort leider über 40 min warten weil der Brückenwärter mal wieder gepennt hat. So what…

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In Zierikzee treffen wir dann Edgar mit seiner SY Sinne. Schön war es mit ihm. Er hat mich schön gekrault…

Dirk muss für 2 Tage nach Deutschland. Wir bleiben mit Frauchen hier und geniessen das Bootsleben. Wenn er zurück kommt wollen wir ins Volkerak durch eine Schleuse.

Dort soll es einen wunderschönen Hafen geben mitten in einem Naturschutzgebiet. Ich bin mal gespannt….